Enthaarungscreme


Spätestens, wenn der Sommer da ist und Frau sich wieder im Bikini zeigen möchte, wird das Thema Enthaarung aktuell. Pflegebewusste Damen beschäftigen sich damit allerdings das ganze Jahr über, denn behaarte Beine sehen auch unter Seidenstrümpfen nicht schön aus und enthaarte Achseln sind einfach zu jeder Jahreszeit frischer.

Die Vorteile dieser Cremes und Gels liegen auf der Hand: Zum einen sind sie völlig schmerzlos in der Anwendung, zum anderen wachsen die Haare nicht so stoppelig nach, wie es bei der Rasur der Fall ist. Und der beißende Geruch, der Enthaarungscremes früherer Generationen unangenehm machte, gehört längst der Vergangenheit an. Das Enthaaren mit Creme ist daher eine unkomplizierte Methode, unerwünschte Härchen loszuwerden, und eignet sich besonders für den Intimbereich, die Achseln und das Gesicht – eben jene Zonen, wo Enthaaren mit Wachs besonders schmerzhaft ist.

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Stiftung Warentest attestiert Enthaarungscremes inzwischen durchweg positive Noten:

Beim Vergleich der Enthaarungstechniken fällt auf, dass vor allem eine Methode durchweg überzeugt: Die Enthaarungscreme. Egal ob Pilca, Veet oder Balea – alle sechs Cremes im Test erwiesen sich als „gut“. Gegenüber einem früheren Test (test 7/2001) sind die aktuellen Enthaarungscremes besser verträglich und wirken auch schneller. Damals gab es Rötungen und es kam zu Juckreiz. Die aktuell getesteten Cremes lösten die ungeliebten Haare oft schon nach fünf Minuten auf. Die Methode, sich die Haare zu rasieren oder mittels Creme zu entfernen, ist schnell und unkompliziert.

Anbieter wie Pilca oder Veet haben ihre Produkte schon seit langem auf dem Markt und natürlich kontinuierlich weiterentwickelt. Anders als in früheren Zeiten haben sie heute meist einen frischen, sommerlichen oder zitronigen Duft. Schon nach kurzer Einwirkzeit von ca. zehn Minuten lassen sich die Haare entfernen. Neben diesen bekannten Firmen gibt es mittlerweile eine Vielzahl anderer Anbieter, z. B. drogeriemarkteigene Linien wie Balea oder Isana.


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